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Käthe-Kollwitz-Schule // Grünstadt
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Schülerzeitung/ Homepage

Wir sind die rasenden Reporter der Käthe-Kollwitz- Schule. In unserer Schülerzeitung "Durchblick" werdet ihr  eine Menge über unser Schulleben erfahren. Aber auch andere interessante Themen werden wir behandeln. Unsere Reporter haben bereits ein erstes Interview mit der grünstadter Polizei gemacht. Demnächst werden wir es hier veröffentlichen. Ihr dürft gespannt sein! Auch die ersten Lehrerinterviews sind bereits in Arbeit. Andree gestaltet eine Witzeseite, aber auch über Internetspiele werden wir berichten.

Also, schaut einfach immer mal wieder rein!


Euer Durchblick-Team

Die Feuerwanze (von Andree Diekmann)

Es braucht zwei Feuerwanzen, dass sie sich vermehren. Während sie Kinder erzeugen kleben sie mit ihren 4 Buchstaben zusammen, was gefährlich ist! Wenn sie sich bedroht fühlen, weil ein Mensch oder etwas anderes Großes den Wanzen Angst macht, kleben sie nicht mehr zusammen sondern rennen nach links und rechts. Dann weiß der Gegner nicht, wen er schnappen will. Das Blöde ist, dass sie nicht mehr zusammen kleben und dann keine Kinder kriegen. Zwei Feuer- wanzen kriegen mit einem Mal Zeugen 20 bis 30 Wanzen, aber Vorsicht, die kleinen Feuerwanzen nicht in die Hand nehmen. Ihr denkt bestimmt, dass die Eltern euch angreifen. Falsch! Die kleinen Wanzen sind nerviger als die Erwachsenen, wenn sie sich bedroht fühlen,(Das ist so wie beim Marienkäfer die gelben Punkte.) dann machen sie so ein Sekret. Das stinkt so heftig, da fällt sogar der Teufel um. Der Gestank ist fast heftiger als die Pest. IGITT! (WÄH!) Widerlicher Gestank. Also passt auf, sie stinken wie die Hölle!!!!!!! ACHTUNG!.  

Willkommen in der Käthe-Kollwitz-Schule - Lauter Sprüche

 "Ich habe im Praktikum viel gelernt. Vor allem Schimpfwörter, die ich noch nicht kannte"

 "Am lautesten werden die Lehrer, wenn sie RUHE brüllen."

"Bei uns im Ort haben viele Angst, dass die Muslime eine Moschee bauen." "Ihr habt ja nicht mal einen Bäcker!"

"Ich wollte nicht treten, aber mein Fuß war schneller."

"Müssen wir heute wieder machen was Sie wollen?"

Im Sportunterricht: "Wenn ich springe, kommt der zweite Urknall."

"Du aggressivst mich!"

"Du produzierst mich."

"Der Herr Räuber hat noch Karten für das Spiel Mainz 05 gegen Weder Bremen." "Was sollen wir da machen? Mitspielen oder......?"

Sporttag an der Käthe-Kollwitz-Schule

Am 13.03.2018 hatte die KKS ihren Sporttag. Die Oberstufe hatte den Tag organisiert. Wir haben uns alle in der Sporthalle getroffen und wurden begrüßt. Anschließend wurden wir auf die einzelnen Stationen verteilt. Alle Gruppen hatten einen Ländernamen z.B. Großbritannien, Schweiz, Österreich oder Schweden. Jede Gruppe hatte einen Gruppenleiter, der eine Liste mit den Namen und den einzelnen Stationen hatte. So konnten wir uns problemlos orientieren. An jeder Station war ein Fachmann, der alles erklärt hat. Wir konnten sieben verschiedene Sportarten ausprobieren. Von Kung Fu, über Judo, Krafttraining, Trampolin springen, Slalom fahren, Tischtennis und Fußball. Zum Schluss haben wir alle eine Urkunde bekommen. Der Tag hat allen Schülern und Lehrern großen Spaß gemacht.

Pop macht Schule

Am 14.3. und 16.4.2018 hatten wir zwei richtig tolle und aufregende Tage gemeinsam mit der Popakademie. 26 Studierende und ihre Dozenten haben mit uns Musik gemacht. Morgens gab es eine Bodypercussion zum Aufwärmen. Anschließend konnten wir verschiedene Workshops wählen. Bei MEET THE BAND konnten wir verschiedene Instrumente ausprobieren. Z.B. Gitarre, Schlagzeug, Keyboard und Bass. Anschließend haben wir als Band zusammen die Lieder "Feuerwerk "  und "Deja Vu" gespielt. Die SINGALONG-Gruppen haben den Gesang zu den Liedern eingeübt. In der Gruppe WORDS AND RAPS wurden fleißig eigene RAP-Texte geschrieben. In einem andern Raum haben die PRODUCER den passenden Sound entwickelt. Das WELTMUSIK-ENSEMBLE hat erste Töne auf dem Saz gespielt und damit ein Lied eingeübt. Am Schluss gab es ein großes Konzert, an dem alle Gruppen und Bands das Geübte gezeigt haben. Alle waren begeistert, was wir in der kurzen Zeit gelernt haben! Es gab jede Menge Applaus und alle waren glücklich. Wir bedanken uns bei dem ganzen "Pop macht Schule"-Team für die tollen Tage.

Interview mit "DAS DING" (Radiosender)

1. Wie seid ihr auf den Namen Das Ding gekommen?

 Wir heißen ja eigentlich nicht DASDING, sondern UNSERDING. DASDING ist unser Schwestersender vom SWR in Baden-Baden. Zu den Randzeiten und nachts übernehmen wir auch Programm von dort – deshalb ist die Marke „DASDING“ dann auch in unserem Programm zu hören. Auf den Namen gekommen sind wir damals, weil wir auf der einen Seite mit den Kollegen vom SWR kooperieren, auf der anderen aber auch ein eigenständiges Programm sein wollten. 

2. Was für einen Funkplatz habt ihr? 

Meinst du damit, wie man UNSERDING empfangen kann? Das findest du alles hier:
http://www.unserding.de/unserding/musik/frequenzen/index.html 

3. Wie viele Studios habt ihr? 
 UNSERDING hat zwei Studios, aus denen wir live senden können.

4. Wie lange arbeitet ihr am Tag?

Das kommt auf den Job an, den man macht. Aber in den meisten Fällen, z.B. bei unseren Moderatoren und Redakteuren ist der Arbeitstag acht Stunden lang. Kann aber auch mal länger werden. 

5. Wie viele Zuhörer habt ihr?

 UNSERDING hören von Montag bis Sonntag täglich 63.000 Hörerinnen und Hörer im Saarland (Quelle: ma Radio 2017 II Update, Mo.-So.). 

6. Wie viele Mitarbeiter seid ihr in einem Studio?

Im Sendestudio selbst arbeiten gleichzeitig nur die Moderatoren und die News-Redakteure. Das sind im Normalfall ein bis zwei Moderatoren und ein/e KollegIn für die News. 

7. Was für eine Ausbildung braucht man um bei euch anzufangen?

Neue Mitarbeiter, die bei UNSERDING einsteigen, fangen meistens während ihres Studiums als freie Mitarbeiter bei uns an. Wer fest bei UNSERDING arbeiten will, bringt ein Abitur, ein abgeschlossenes Studium und ein Volontariat mit. 

8. Habt hier auch eine App? 
Ja, wir haben auch eine App für die gängigen Smartphone-Betriebssysteme.

9. Werdet ihr auch auf der Straße angesprochen? 
 Meinst du damit, ob wir auf der Straße erkannt werden? Nun, das ist, wenn man im Radio arbeitet, sicher seltener als beim Fernsehen. Aber klar, gerade unseren Moderatoren kann das schon mal passieren, da sie ja zum Teil auch durch Außenveranstaltungen bekannt sind.

Abschiedsfeier für Frau Fröhlich

Am 31.1.2018 haben sich alle Schüler und Lehrer nach 26 Schuljahren von Frau Fröhlich verabschiedet. Alle haben sich im Musiksaal versammelt und jede Stufe hat etwas vorbereitet. Es wurden Lieder gesungen, Gedichte vorgetragen und Herr Räuber hat eine Rede gehalten. Von den Schülern und Lehrern wurden viele Geschenke überreicht, über die sich Frau Fröhlich sehr gefreut hat. Es gab schöne und auch traurige Momente als wir Fotos aus ihrer Zeit an der Schule  angeschaut haben. Am Ende sang Frau Fröhlich mit allen gemeinsam noch ein Lied gesungen danach gab es einen großen, bunten Blumenstrauß.

Tschüss Frau Fröhlich, wir werden sie sehr vermissen!

Interview mit Danny Latza von Mainz 05

Wie sind sie zum Fußball spielen gekommen?

Ich bin durch meinen Vater zum Fußball gekommen. 

 Wie oft müssen sie trainieren? 

Ich muss jeden Tag trainieren, außer an einem  Tag, da habe ich  frei.

Was ist ihr Lieblingsverein außer Mainz 05?

Ich habe noch andere Lieblingsvereine: Manchester City in England und   FC Barcelona in Spanien.

Haben sie ein Vorbild/Idol?

Nein ich habe kein Vorbild oder Idol.

Wie muntern sie sich nach einem schlechten Spiel wieder auf?

Meine Familie muntert mich wieder auf. Ich finde das dann natürlich blöd,   nehme denn die schlechte Laune nach einem schlechten Spiel mit nach Hause. Meine Familie gibt Kraft und halt nach einer Niederlage. Nach einer Niederlage geht es mir nicht so gut.

Wer ist ihr größter Fan?

Mein größter Fan ist meine Familie. Sie gibt mir Halt.

Was war ihre schlimmste Verletzung?

Ich hatte schon mir den Mittelfuß gebrochen und die Adduktoren gezerrt.

Was ist ihre Lieblingssportart neben Fußball?

Ich habe noch eine Lieblingssportart nämlich Basketball.

Schauen sie sich die WM in Russland an oder bleiben sie hier?

Nein ich bleibe zuhause, und schaue die Spiele im Fernsehen an.

Was war ihr Lieblingsschulfach?

Mein Lieblingsschulfach war Sport.

Haben sie gerne Lehrern einen Streich gespielt?

Natürlich habe ich auch den Lehrern Streiche gemacht. Es waren so viele, dass ich den besten leider nicht mehr weiß. Aber es haben alle geklappt.

Sind sie schon mal sitzen geblieben ?

Ja ich bin in der 10. Klasse schon mal sitzen geblieben.

Haben sie auch einen anderen Beruf gelernt?

Nein ich habe keinen anderen Beruf gelernt.

Haben sie Wünsche für die Zukunft?

Ich wünsche mir gesund zu bleiben und dauerhaft und  gut in der Bundesliga zu spielen.

Was machen sie nach ihrer Karriere?

Das habe ich noch nicht entschieden. Das hat noch ein paar Jahre Zeit, danach werde ich mich umschauen. 
 

Vielen Dank, schöne und gesunde Weihnachten!

Anna Lena und Marcus 

Besuch bei den Profis von Mainz 05

Am 5. Dezember besuchte die komplette Schülerzeitungsredaktion gemeinsam mit Herrn Räuber und Frau Wiedehage die Fußballprofis von Mainz 05. Zuerst gab es eine Videoanalyse vom letzten verlorenen Spiel. Dabei konnte man erkennen, was beim letzten Spiel falsch gemacht wurde und warum die Mannschaft verloren hat. Danach wussten alle, was sie verbessern können. Anschließend mussten sie beim Training das verbessern, was sie im Video gesehen haben. Zuerst haben sie sich aufgewärmt. Danach haben sie ein kleines Spiel mit 3 Torwarten gemacht. Es gab einen lustigen Spieler auf dem Platz. Wenn er nichts zu tun hatte, hat er angefangen mit einer Plastikfigur zu tanzen. Zum Schluss mussten alle noch einmal drei Runden um den Platz rennen.

Da es sich um ein offenes Training handelte, waren viele Kamerateams und Reporter da. Am Ende wurden auch einige Spieler interviewt und dabei gefilmt.

Wir hatten auch ein Interview mit einem Spieler vorbereitet, leider war dafür keine Zeit mehr. Wir dürfen das Interview aber nächste Woche per Skype nachholen. Ein bisschen enttäuscht waren wir aber schon, denn auf das Interview hatten wir uns am meisten gefreut.

Dafür ist die Medienbeauftragte Frau Silke Bannick mit uns in den  Aufenthaltsraum gegangen, wo sie uns noch einiges über die Spieler erzählt hat.

Anschließend sind wir wieder nach Grünstadt gefahren.


Von Anna Lena, Andre, Larissa, Luca und Marcus 

 

Interview mit der Polizei in Grünstadt

Von Luca, Marcus und Tom-Luca

F: Seit wann gibt es die Polizei in Grünstadt?

A: Die Polizei Grünstadt gibt es schon sehr lange.

F: Welche Aufgaben hat die Polizei? A:

A: Schützen also Unfälle aufnehmen Straftaten aufnehmen.

F: Welche Abteilungen gibt es bei der Polizei?                                                                                 

A: Kripo, Streifen, Wasserschutz, Bundes.

F: Was für Fahrzeuge gibt es bei der Polizei in Grünstadt?

A: Streifenfahrzeuge, Kripofahrzeuge, Mannschafttransportfahrzeuge.  

F:Was bedeuten die Sterne auf den Uniformen?

A: Silbersterne

1 Stern- Kommissar

2 Sterne - Oberkommissar

3 Sterne- Hauptkommissar

4 Sterne- Hauptkommissar

5 Sterne- Polizeikommissar

Gold

1 Stern- Polizeirat

2 Sterne- Oberrat

3 Sterne- Direktor

4 Sterne- leitender Direktor

F: Was befindet sich in Ihrem Polizeiauto?

A: Sachen zum Absichern, besondere Schutzwesten, Feuerlöscher und Funkgeräte    

F: Was war ihr schlimmster Einsatz?

A: Vor langer, langer Zeit. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern.

F: Was haben sie am Gürtel?

A: Schusswaffe, Handschellen, Pfefferspray und Handschuhe.    

F: Wer ist der bei Ihnen der Chef?

A: Also es gibt nur einen Revierleiter und einen Stellvertreter.

F: Wie lange müssen sie auf die Polizeischule gehen?

A: Man muss den Hauptschulabschuss haben, um dann 3 Jahre die Polizeischule zu machen.

Unser Berufspraktikum


Im Praktikum gehen die SchülerInnen in der 8./9. Klasse 2 Wochen lang in einen Betrieb, den sie sich ausgesucht haben. Dort   können sie sehr viel lernen. In diesem Jahr war es so, dass sich die Oberstufenschüler   ein Praktikum ausgesucht haben, in dem kein Familienmitglied mitarbeitet. Die Schüler waren in folgenden Betrieben: Im Haus des Kindes als Köchin/Erzieherin, als Altenpfleger im Altenheim, in einem Malerbetrieb, beim Friseur, im Supermarkt als Verkäufer, als Gärtner, als Zaunbauer   und so weiter und so fort. Es gibt viele verschiedene   Berufe und man kann sich einen Beruf aussuchen. Hinterher weiß man, ob er einem gefällt oder nicht.   Wir mussten uns über diesen Betrieb informieren. Wie viele Mitarbeiter es gibt? Welche Berufe es gibt? Ob man dort   eine Ausbildung machen kann?   Das sind die Informationen, die wir erfragen sollten. Das müsst ihr auch irgendwann,   wenn ihr in der 8/9 Klasse seid.


von Anna-Lena


Proben für unser Weihnachtsmusical

Die Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Schule habe sich für dieses Jahr etwas Großes vorgenommen. Wir wollen gemeinsam ein Weihnachtsmusical aufführen. Es soll die Abschiedsvorstellung für und von Frau Fröhlich werden, die im Februar in Ruhestand geht.

Momentan sind wir mitten in den Proben. Wir haben zeitweise ganz schön viel Text zu lernen. Manche haben Sprechrollen, andere singen im Chor. Aber wir haben gemerkt, dass es ganz schön viel Arbeit ist. Trotzdem haben wir jede Menge Spaß und können die Aufführung kaum abwarten. Hier seht ihr schon mal die ersten Bilder von den Proben. 

Von Anna-Lena und Larissa

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