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Käthe-Kollwitz-Schule // Grünstadt
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Rauchst du?

Wir haben in den letzten Wochen an der Schule eine Umfrage gestartet und wollten wissen, wie viele unserer Schüler rauchen, welche Gründe es dafür gibt oder auch nicht.

Wir haben sie gebeten unsere Fragen ehrlich zu beantworten. Die meisten haben dies auch getan.

Hier nun die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 7:

1.       Hast du schon mal probiert?

       Ja = 4            Nein = 11

2.       Willst du mal Rauchen?

       Ja = 2            Nein = 15 

3.       Rauchen deine Eltern?

       Ja = 14            Nein = 3

4.       Warum würdest du nicht rauchen?

        Angst vor Krebs, ungesund und ist nicht gut für Sportler

5.       Hast du Freunde die rauchen?

       Ja = 7                     Nein = 11

6.       Raucht noch jemand aus deiner Familie? 

         Ja = 9            Nein = 9

 

Und hier die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9:

 

Hast du schon mal probiert?

Ja= 9            Nein= 10

Willst du mal rauchen?

Ja= 3           Nein=16

Rauchen deine Eltern?

Ja= 8            Nein= 11

Warum willst du nicht rauchen?

Weil es ungesund ist = 10

Weil es der Gesundheit schadet = 9

Hast du Freunde die rauchen?

Ja= 9               Nein= 10

Raucht noch jemand aus deiner Familie?

Ja=  9             Nein=10

Wie alt bist du?

13= 2                  14= 11

15=4                    16= 2     



Die Umfrage haben durchgeführt und ausgewertet: Mary Ann Merz und Nick Marek

Eigentlich schlechteSuperkräfte (Teil 1)

Unsichtbarkeit

für  viele Menschen ist Unsichtbarkeit ihre Traumfähigkeit. Ich meine z.B. ne Bank ausrauben gehen, Zaubertricks vorführen u.s.w. aber wissenschaftlich gesehen ist Unsichtbarkeit echt schlecht.

1.Unsichtbarkeitstheorie.

Als erstes müssen wir überhaupt schauen, wie man unsichtbar wird. Dafür tauchen wir jetzt mal in die Welt der Photonen (Vereinfacht gesagt das woraus Licht besteht. Man kann auch statt Photonen Lichtteilchen sagen) ein. Wir sehen ja in dem Licht, das in unser Auge fällt. Also Blätter z.B. saugen einen gewissen Grad der Lichtwellen ein und spiegeln grüne Lichtwellen. Das heißt, dass wir das Licht nicht spiegeln können. Ich meine, das machen wir schon so die ganze Zeit. Alle Lichtwellen können wir nicht aufsaugen sonst wärst du einfach ein schwarzer Fleck oder so.  Das heißt,  die einzige Möglichkeit wäre  das Licht um dich rum zu lenken, und so wärst du unsichtbar.   

2. Der erste Nachteil.

Der erst Nachteil ist, du bist blind. Denn wir sehen ja mit dem Licht, das in unser Auge fällt. Aber das Licht soll ja um dich gehen deswegen bist du blind. Aber jetzt kann man sagen: ,,Wir lenken das Licht überall herum außer in unsere Augen dann können wir doch sehen oder?“. Ich Dr. Dr. Professor  Raidon (nicht mein echter Name) sage ganz klar nein. Weil erstens, wenn das Licht von deinem Auge zurück gespiegelt wird, sieht man fliegende Augen in der Luft. Das ist schon ein bisschen merkwürdig. Wenn aber die Augen das Licht absorbieren ist das Problem, dass deine Augen zwei fliegende schwarze Punkte sind, das wäre merkwürdig. Also ohne auch nur einen Teil der Unsichtbarkeit aufzugeben, bist du blind.

3. Der zweite Nachteil.

Wir gehen mal davon aus, dass nur dein Körper unsichtbar ist. Das bedeutet um komplett unsichtbar zu sein, muss du nackt sein. Das ist besonders im Winter unangenehm. Außer du trägst ein unsichtbaren Mantel oder Anzug. Dann ist das Problem nicht so existent.

4.Der dritte Nachteil.

Der dritte Nachteil bezieht sich darauf, dass du nur für das menschliche oder tierische Auge unsichtbar bist. Denn wir haben die moderne Technik vergessen. Denn für Wärmebild-kameras bist du nicht unsichtbar. Denn du gibst ununterbrochen Wärme ab. Und das bedeutet, du bist zwar unsichtbar für das menschliche Auge, aber sobald jemand mit einer Wärmebildkamera kommt, sieht er dich. Jetzt kann man sagen, dass der Körper für ein paar Minuten keine Wärme mehr generieren soll. Dann, naja, in der Zeit kannst du keinen Muskel bewegen. Denn die Körperwärme wird in den Mitochondrien generiert. Vereinfacht gesagt sind die Mitochondrien das Kraftwerk des Körper. Also  würde dein Herz aufhören zu schlagen, das heißt, nach fünf Minuten wärst du komplett tot, weil dein Gehirn komplett kaputt wäre.

Also was lernen wir: Unsichtbar sein ist nicht empfehlenswert. 

    

Von Professor Dr. Dr. Raidon alias Erik Gaedicke

Verabschiedung von Frau Konya


Verabschiedung von Frau Konya
 

Am 28.1.2020 hat die ganze Schulgemeinschaft Frau Konya verabschiedet. Wir haben uns alle in der 5stunde in der Aula getroffen und ein tolles Programm zusammengestellt.

Applaus, Applaus (Sportfreund Stiller)

Rede von Herr Räuber

Du bist das Licht (Gregor Meyle)

Geschenkeübergabe

Schlusslied und Schlussrede von DzaviT Maksuti

Lied „Wir haben´s ja gewusst“. (Dzavit Maksuti) 
 

Als wir fertig waren, sind wir in den Klassensaal gegangen und haben noch ein paar Bilder aus den letzten 1 1/2 Jahren am Smart Board angeschaut. Am Nachmittag haben wir auch noch Abschied von Frau Konya   gefeiert. Wir haben Kuchen und Süßigkeiten gegessen und Apfelsaft getrunken. Das war ein schöner und trauriger Tag. Er hat Frau Konya ziemlich viel bedeutet. Sie hat ziemlich viel geweint und hat sich sehr gefreut.      


Weihnachtsgeschichte

Es war vor langer Zeit im Weihnachtsdorf. Da lebt ein Kind namens Gustav. Gustav kam aus ärmeren Verhältnissen. Eines Tages war er mit seinem Vater im Wald um Verstecken  zu spielen. Gustav ist weit in den Wald gegangen um sich zu verstecken, aber sein Vater fand ihn nicht mehr. Es wurde langsam dunkel. Gustav hatte Angst und wollte nach Hause aber er hatte den Weg aus dem Wald vergessen. Schließlich war es dunkel. Plötzlich tauchte ein kleines Licht auf. Gustav folgte dem Licht. Es dauerte eine Weile aber das Licht hatte ihn aus dem Wald geführt. Als er draußen war, sah er ein riesiges rotes Gebäude mit Lichterketten und einer Startrampe. Er fragte sich, was das ist. Gustav nähert sich dem Gebäude. Als er am Tor des Gebäudes stand ging das Tor auf aber niemand stand dort hinter um das Tor zu öffnen. Er ging hinein. Überall waren kleine Arbeiter und Fließbänder die einen Schlitten beluden. Er wusste direkt wo er war.  Er war in der Werkstatt des Weihnachtsmanns. Er suchte ihn aber fand ihn nicht. Dann ging er zu einem kleinen Arbeiter  und fragte ihn, wo man den Weihnachtsmann finden würde. Der Arbeiter schlug Alam. Die Sirene war laut. Auf einmal ging der Alarm aus. Dann kam ein Mann in roten Klamotten die Treppen herunter. Das war der Weihnachtsmann. Der Weihnachtsmann bat Gustav zu ihm zu kommen. Als Gustav bei ihm stand fragte er “ Gustav was machst du hier?“ Gustav erschrak und erzählte ihm was passiert war. Der Weihnachtsmann lachte. Dann fragte der  Weihnachtsmann “Gustav willst du mit mir die ganzen Geschenke an die Kinder ausliefern“. Gustav rief zu ohne zu zögern “Ja!“. Sie stiegen in den Schlitten und brachten die Geschenke zu den ganzen Kindern der Welt. Aber ein Geschenk blieb übrig. Als Gustav es sah fragte er den Weihnachtsmann wem es gehörte. Er sagte das ist dein Geschenk Gustav. Als sie bei Gustav zuhause angekommen waren, hatte Gustav sich verabschiedet und der Weihnachtsmann flog weiter. Am nächsten Morgen packte er sein Geschenk aus. Als er sah was das war freute er sich so sehr. Es war ein ferngesteuertes Auto. Aber am wichtigsten war es ihm wieder Zuhause zu sein.
Ende
Nico Adams (Klasse 9)

Plötzlich Weihnachten

Marie und Caro bestaunten den Weihnachtsbaum, den sie selbst geschmückt hatten. Der Baum war mit den tollsten Süßigkeiten und Teddybären geschmückt: Schokolade, Zuckerstangen, Lebkuchen, Schaumküsse und vielen weitere leckere Süßigkeiten. Die Äste bogen  unter dem Gewicht der süßen Leckereien. Sie dachten nur: Wenn Papa das sehen würde. Caro sprang auf und schrie: „Ich habe eine Idee! Wir schmücken das ganze Haus und backen Plätzchen.“ Sie rief Caro zu: „Kümmere dich um die Spaghetti und decke den Tisch für 3 Personen.“ Marie wunderte sich: „Warum für 3 Leute?“ Aber sie fragte nicht länger nach. Caro rannte zur Nachbarin und lies sich von ihr ins Krankenhaus fahren. Dort fragte sie die Schwestern ob es in Ordnung ginge, wenn sie ihren Vater für ein paar Stunden mitnehmen könnten. Die Schwester gab ihr okay. Zuhause angekommen klingelte Caro an der Tür. Marie öffnete die Tür und weinte. Sie konnte es kaum glauben. Ihr Vater stand in der Tür. Sie mussten Weihnachten nicht alleine feiern. Der Tisch war schon gedeckt, das Essen war fertig das Haus war geschmückt. Der Vater war sprachlos und nahm seine Töchter in die Arme und drückte sie ganz fest: Er sagte ihnen wie stolz er auf sie war. Dass sie all das alleine gepackt hatten ohne seine Hilfe. Er sagte das ist das größte Weihnachtsgeschenk das ihr mir machen konntet. Aber Marie wirkte plötzlich bedrückt Papa fragte was sei. Marie weinte und sagte: „Ich bin traurig weil Mama nicht bei uns ist.“ Papa sagte: „Nein!“ Sie ist bei uns auch wenn wir sie nicht hören und sehen können, aber sie ist ganz tief in unserem Herzen.  Alle drei kuschelten sich vor den Kamin und packten ihr Geschenke aus. Sie tranken heiße Schokolade und aßen Plätzchen. Die Spaghetti waren die besten der Welt und später erzählte der Vater Familiengeschichten von früher. Am nächsten Tag gingen sie alle zusammen auf den Friedhof an das Grab der Mutter. Anschließend gingen sie noch auf den Weihnachtsmarkt und tranken Glühwein… plötzlich Weihnachten.    


Yannic Linnnerz (Klasse 9)

Einweihung der neuen Spielgeräte

Am Mittwoch den 20.11.2019 waren Sponsoren vom " Lions Club ", der " Dietmar Hopp - Stiftung", der "RV - Bank" und der Landrat des Kreises Bad Dürkheim an der Käthe-Kollwitz-Schule.  Der Grund war ein ganz besonderer Anlass.

Wir haben unsere neuen Spielgeräte im Hof eingeweiht.

Zuerst haben die Schüler der Unterstufe zwei Lieder gesungen. Danach hielt Herr Räuber eine Rede. ebenfalls sprachen die Sponsoren. Highlight war die Rede von unserem Schülersprecher Dzavit Maksuti, der sich im Namen der Schülerschaft bei allen bedankte und versprach, gut auf die neuen Geräte aufzupassen. Anschließend wurde ein Tanz von der Lernstufe 6/7 aufgeführt. Auf das Lied ,,Cotton Eye Joe" habe sie ziemlich cool getanzt alle haben im Takt mitgeklatscht. Danach gab es für alle gratis Kinderpunsch. Anschließend haben wir alle noch etwas geredet und die Gäste durften Essen aus der Schulküche probieren.       

KKS- Und was dann? Ein Interview...

Marcus war hier auf der KKS selbst als Schüler und er war damals in der Homepage AG. Vor zwei Wochen war er zu Besuch. Ich kam auf die Idee, dass ich mit ihm ein Interview durchführen wollte. Alle Fragen und Antworten die ich daraufhin bekam, möchte ich euch sehr gerne mitteilen. 

Was machst du heute beruflich?

Marcus: „ Eine Ausbildung als Tischler beim Schreiner Sven Bär“.

Macht dir die Ausbildung Spaß?

Marcus: „Ja auf jeden Fall“.

Was macht dir den so Spaß“?

Marcus: „Ich bin draußen bei den Kunden und habe Kontakt mit Kunden und das macht mir Spaß. Ich habe auch viel Abwechslung, es macht auch Spaß mit Holz zu arbeiten. Holz ist halt ein schönes Material mit dem man viel mit machen kann“.

Gehst du noch in die Schule?

Marcus: „Ja, ich mache gerade die Berufsschule.“

Wann beginnt denn deine Schulzeit?

Marcus: „Um 8 Uhr bis 15 Uhr.“

Wie oft in der Woche?

Marcus: „Montag und jede 2. Woche Dienstag. Die restliche Zeit bin ich im Betrieb.“       


Vielen Dank für das Interview!


Von Muhammed Sari
 

 


Atomkraftwerke - von Erik Gaedicke

Das Thema ist Atomkraftwerk / Kernkraftwerk alles was man darüber wissen kann.

Seit den 1960er spielen Atomkraftwerke (AKW / KKW) beider Energie Gewinnung eine große Rolle. Am Anfang hatte das Atomkraftwerk das Image eine sichere, saubere und unerschöpfliche Energiequelle zu sein. Die Grundlage der Energie Gewinnung bei einem Atomkraftwerk ist die Kernspaltung. Entdeckt wurde die Kernspaltung 1936 in Experimenten von den Deutschen Chemiker Otto Hahn und Friedrich Wilhelm Strassmann. Sie hatten schnell gemerkt dass dadurch große Mengen an Energie frei gesetzt werden. Aber sie konnten sich dieses damals nicht erklären. Erst Lise Meitner, eine nach Schweden emigrierte ehemalige Mittarbeiterin Hahns, Lieferte 1939 die theoretische Erklärung für die Kernspalten. In Atomkraftwerken wird die Energie durch Kernspaltung   freigesetzt. Das wird gebrauch um Wasserdampf zu erzeugen, also Wärmeenergie, dadurch werden Turbinen bewegt. Ein Generator wandelt diese Wärmeenergie in nutzbare elektrische Energie um. Also ist ein Atomkraftwerk in Grunde genommen ein Dampfkraftwerk das durch Kernspaltung dampf generiert. Die spaltbaren Materialien sind in der Regel   Uran, ein radioaktives Schwermetall das in Brennstäben zusammengebündelt wird. Dadurch dass das Uranium beschossen wird mit Neutronen, entstehen kontrollierte Kernspaltungen. Das passiert in dem Kernreaktor. Das ist mit einer dicken Betonwand umhüllt, die dafür sorgt dass keine radioaktive Strahlung austritt.


- Atomkraftwerke – theoretisch vorteilhaft

Sauber, leistungsstark   und kostengünstig – das sind die wichtigsten Argumente der Atomkraft Befürworter. Mit einen Kilogramm lassen sich etwa 350.000 Kilowattstunden (kWh) Strom   erzeugen. Zum Vergleich: Ein Kilogramm Öl reicht für etwa zwölf kWh. Besonders Brutreaktoren erreichen eine sehr hohe Brennstoffausnutzung. Bei Kernspaltung entstehen auch unspaltbare Materialien. In Brutreaktoren werden diese Teile wieder in spaltbare Teile umgewandelt. Durch diese Art entsteht Plutonium. Das kann dann zur weiteren Energiegewinnung benutzt werden.


- Das Risiko der praktischen Anwendungen

Dem Vorteil der Atomenergie steht ein hohes Risiko gegenüber. Durch die Kernspaltung    entsteht nicht nur Energie sondern auch radioaktive Strahlung. Diese   radioaktive Strahlung hat verheerende Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Das ist schon bekannt seit dem Abwurf der ersten zwei US-Atombomben auf die Japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Dann ist in Russland am 26. April 1986 ein Reaktor Unfall passiert. Rund 600.000 Menschen sind dabei umgekommen und in Japan ist das auch passiert. 2011 durch einen Tsunami kam es zum Stromausfall- dadurch ist ein Atomkraftwerk explodiert.                                                                   


Unser Thema ist das Zocken

Das Thema ist an unserer Schule weit verbreitet und wir haben uns dazu ein paar Gedanken gemacht:.Wir finden, dass man nicht so lange an der ps3, ps4, Computer, Handy oder anderen Konsolen spielen sollte. Weil man dann nicht Alles für die Schule weiß und man wird in der Klassenarbeit und Tests eine schlechte Note schreiben, also lernt man nichts und bleibt ungebildet. Dies kann auch zu Stress mit den Elten führen. Manche Kinder manche weiter, weil sie einfach nur zocken wollen, wie zum Beispiel das Spiel FORTNITE, Gta , Ballerspiele und so weiter. Man sollte nicht länger als ein halbe Stunde am Tag zocken und nicht 24/7 an der Konsole spielen. Zocken macht süchtig und lenkt sehr davon ab, Hausaufgaben zu machen oder für die Schule zu lernen. Man könnte ja statt zu zocken auch mal raus an die frische Luft gehen oder Sport machen. Wie zum Beispiel Trampolin springen gehen. Auch sollte man Zeit haben, um mal für die Schule zu lernen, wie zum Beispiel für Klassenarbeiten, Tests, um Plakate vorzubereiten, für einen Vortrag zu üben oder sich um einen Praktikumsplatz zu kümmern.Wenn man nichts für die Schule macht oder keine Ausbildung hat, weil einen das Zocken wichtiger ist, dann hat man keine Wohnung und verdient kein eigenes Geld. Man muss dann entweder bei den Eltern wohnen oder im schlimmsten Fall auf der Straße leben. Also nehmt euch zu Herzen: Zocken ist ungesund!


Von Lars; Leah und Mary

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