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Käthe-Kollwitz-Schule // Grünstadt
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Weihnachtsgeschichte

Es war vor langer Zeit im Weihnachtsdorf. Da lebt ein Kind namens Gustav. Gustav kam aus ärmeren Verhältnissen. Eines Tages war er mit seinem Vater im Wald um Verstecken  zu spielen. Gustav ist weit in den Wald gegangen um sich zu verstecken, aber sein Vater fand ihn nicht mehr. Es wurde langsam dunkel. Gustav hatte Angst und wollte nach Hause aber er hatte den Weg aus dem Wald vergessen. Schließlich war es dunkel. Plötzlich tauchte ein kleines Licht auf. Gustav folgte dem Licht. Es dauerte eine Weile aber das Licht hatte ihn aus dem Wald geführt. Als er draußen war, sah er ein riesiges rotes Gebäude mit Lichterketten und einer Startrampe. Er fragte sich, was das ist. Gustav nähert sich dem Gebäude. Als er am Tor des Gebäudes stand ging das Tor auf aber niemand stand dort hinter um das Tor zu öffnen. Er ging hinein. Überall waren kleine Arbeiter und Fließbänder die einen Schlitten beluden. Er wusste direkt wo er war.  Er war in der Werkstatt des Weihnachtsmanns. Er suchte ihn aber fand ihn nicht. Dann ging er zu einem kleinen Arbeiter  und fragte ihn, wo man den Weihnachtsmann finden würde. Der Arbeiter schlug Alam. Die Sirene war laut. Auf einmal ging der Alarm aus. Dann kam ein Mann in roten Klamotten die Treppen herunter. Das war der Weihnachtsmann. Der Weihnachtsmann bat Gustav zu ihm zu kommen. Als Gustav bei ihm stand fragte er “ Gustav was machst du hier?“ Gustav erschrak und erzählte ihm was passiert war. Der Weihnachtsmann lachte. Dann fragte der  Weihnachtsmann “Gustav willst du mit mir die ganzen Geschenke an die Kinder ausliefern“. Gustav rief zu ohne zu zögern “Ja!“. Sie stiegen in den Schlitten und brachten die Geschenke zu den ganzen Kindern der Welt. Aber ein Geschenk blieb übrig. Als Gustav es sah fragte er den Weihnachtsmann wem es gehörte. Er sagte das ist dein Geschenk Gustav. Als sie bei Gustav zuhause angekommen waren, hatte Gustav sich verabschiedet und der Weihnachtsmann flog weiter. Am nächsten Morgen packte er sein Geschenk aus. Als er sah was das war freute er sich so sehr. Es war ein ferngesteuertes Auto. Aber am wichtigsten war es ihm wieder Zuhause zu sein.
Ende
Nico Adams (Klasse 9)

Plötzlich Weihnachten

Marie und Caro bestaunten den Weihnachtsbaum, den sie selbst geschmückt hatten. Der Baum war mit den tollsten Süßigkeiten und Teddybären geschmückt: Schokolade, Zuckerstangen, Lebkuchen, Schaumküsse und vielen weitere leckere Süßigkeiten. Die Äste bogen  unter dem Gewicht der süßen Leckereien. Sie dachten nur: Wenn Papa das sehen würde. Caro sprang auf und schrie: „Ich habe eine Idee! Wir schmücken das ganze Haus und backen Plätzchen.“ Sie rief Caro zu: „Kümmere dich um die Spaghetti und decke den Tisch für 3 Personen.“ Marie wunderte sich: „Warum für 3 Leute?“ Aber sie fragte nicht länger nach. Caro rannte zur Nachbarin und lies sich von ihr ins Krankenhaus fahren. Dort fragte sie die Schwestern ob es in Ordnung ginge, wenn sie ihren Vater für ein paar Stunden mitnehmen könnten. Die Schwester gab ihr okay. Zuhause angekommen klingelte Caro an der Tür. Marie öffnete die Tür und weinte. Sie konnte es kaum glauben. Ihr Vater stand in der Tür. Sie mussten Weihnachten nicht alleine feiern. Der Tisch war schon gedeckt, das Essen war fertig das Haus war geschmückt. Der Vater war sprachlos und nahm seine Töchter in die Arme und drückte sie ganz fest: Er sagte ihnen wie stolz er auf sie war. Dass sie all das alleine gepackt hatten ohne seine Hilfe. Er sagte das ist das größte Weihnachtsgeschenk das ihr mir machen konntet. Aber Marie wirkte plötzlich bedrückt Papa fragte was sei. Marie weinte und sagte: „Ich bin traurig weil Mama nicht bei uns ist.“ Papa sagte: „Nein!“ Sie ist bei uns auch wenn wir sie nicht hören und sehen können, aber sie ist ganz tief in unserem Herzen.  Alle drei kuschelten sich vor den Kamin und packten ihr Geschenke aus. Sie tranken heiße Schokolade und aßen Plätzchen. Die Spaghetti waren die besten der Welt und später erzählte der Vater Familiengeschichten von früher. Am nächsten Tag gingen sie alle zusammen auf den Friedhof an das Grab der Mutter. Anschließend gingen sie noch auf den Weihnachtsmarkt und tranken Glühwein… plötzlich Weihnachten.    


Yannic Linnnerz (Klasse 9)

Einweihung der neuen Spielgeräte

Am Mittwoch den 20.11.2019 waren Sponsoren vom " Lions Club ", der " Dietmar Hopp - Stiftung", der "RV - Bank" und der Landrat des Kreises Bad Dürkheim an der Käthe-Kollwitz-Schule.  Der Grund war ein ganz besonderer Anlass.

Wir haben unsere neuen Spielgeräte im Hof eingeweiht.

Zuerst haben die Schüler der Unterstufe zwei Lieder gesungen. Danach hielt Herr Räuber eine Rede. ebenfalls sprachen die Sponsoren. Highlight war die Rede von unserem Schülersprecher Dzavit Maksuti, der sich im Namen der Schülerschaft bei allen bedankte und versprach, gut auf die neuen Geräte aufzupassen. Anschließend wurde ein Tanz von der Lernstufe 6/7 aufgeführt. Auf das Lied ,,Cotton Eye Joe" habe sie ziemlich cool getanzt alle haben im Takt mitgeklatscht. Danach gab es für alle gratis Kinderpunsch. Anschließend haben wir alle noch etwas geredet und die Gäste durften Essen aus der Schulküche probieren.       

KKS- Und was dann? Ein Interview...

Marcus war hier auf der KKS selbst als Schüler und er war damals in der Homepage AG. Vor zwei Wochen war er zu Besuch. Ich kam auf die Idee, dass ich mit ihm ein Interview durchführen wollte. Alle Fragen und Antworten die ich daraufhin bekam, möchte ich euch sehr gerne mitteilen. 

Was machst du heute beruflich?

Marcus: „ Eine Ausbildung als Tischler beim Schreiner Sven Bär“.

Macht dir die Ausbildung Spaß?

Marcus: „Ja auf jeden Fall“.

Was macht dir den so Spaß“?

Marcus: „Ich bin draußen bei den Kunden und habe Kontakt mit Kunden und das macht mir Spaß. Ich habe auch viel Abwechslung, es macht auch Spaß mit Holz zu arbeiten. Holz ist halt ein schönes Material mit dem man viel mit machen kann“.

Gehst du noch in die Schule?

Marcus: „Ja, ich mache gerade die Berufsschule.“

Wann beginnt denn deine Schulzeit?

Marcus: „Um 8 Uhr bis 15 Uhr.“

Wie oft in der Woche?

Marcus: „Montag und jede 2. Woche Dienstag. Die restliche Zeit bin ich im Betrieb.“       


Vielen Dank für das Interview!


Von Muhammed Sari
 

 


Atomkraftwerke - von Erik Gaedicke

Das Thema ist Atomkraftwerk / Kernkraftwerk alles was man darüber wissen kann.

Seit den 1960er spielen Atomkraftwerke (AKW / KKW) beider Energie Gewinnung eine große Rolle. Am Anfang hatte das Atomkraftwerk das Image eine sichere, saubere und unerschöpfliche Energiequelle zu sein. Die Grundlage der Energie Gewinnung bei einem Atomkraftwerk ist die Kernspaltung. Entdeckt wurde die Kernspaltung 1936 in Experimenten von den Deutschen Chemiker Otto Hahn und Friedrich Wilhelm Strassmann. Sie hatten schnell gemerkt dass dadurch große Mengen an Energie frei gesetzt werden. Aber sie konnten sich dieses damals nicht erklären. Erst Lise Meitner, eine nach Schweden emigrierte ehemalige Mittarbeiterin Hahns, Lieferte 1939 die theoretische Erklärung für die Kernspalten. In Atomkraftwerken wird die Energie durch Kernspaltung   freigesetzt. Das wird gebrauch um Wasserdampf zu erzeugen, also Wärmeenergie, dadurch werden Turbinen bewegt. Ein Generator wandelt diese Wärmeenergie in nutzbare elektrische Energie um. Also ist ein Atomkraftwerk in Grunde genommen ein Dampfkraftwerk das durch Kernspaltung dampf generiert. Die spaltbaren Materialien sind in der Regel   Uran, ein radioaktives Schwermetall das in Brennstäben zusammengebündelt wird. Dadurch dass das Uranium beschossen wird mit Neutronen, entstehen kontrollierte Kernspaltungen. Das passiert in dem Kernreaktor. Das ist mit einer dicken Betonwand umhüllt, die dafür sorgt dass keine radioaktive Strahlung austritt.


- Atomkraftwerke – theoretisch vorteilhaft

Sauber, leistungsstark   und kostengünstig – das sind die wichtigsten Argumente der Atomkraft Befürworter. Mit einen Kilogramm lassen sich etwa 350.000 Kilowattstunden (kWh) Strom   erzeugen. Zum Vergleich: Ein Kilogramm Öl reicht für etwa zwölf kWh. Besonders Brutreaktoren erreichen eine sehr hohe Brennstoffausnutzung. Bei Kernspaltung entstehen auch unspaltbare Materialien. In Brutreaktoren werden diese Teile wieder in spaltbare Teile umgewandelt. Durch diese Art entsteht Plutonium. Das kann dann zur weiteren Energiegewinnung benutzt werden.


- Das Risiko der praktischen Anwendungen

Dem Vorteil der Atomenergie steht ein hohes Risiko gegenüber. Durch die Kernspaltung    entsteht nicht nur Energie sondern auch radioaktive Strahlung. Diese   radioaktive Strahlung hat verheerende Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Das ist schon bekannt seit dem Abwurf der ersten zwei US-Atombomben auf die Japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Dann ist in Russland am 26. April 1986 ein Reaktor Unfall passiert. Rund 600.000 Menschen sind dabei umgekommen und in Japan ist das auch passiert. 2011 durch einen Tsunami kam es zum Stromausfall- dadurch ist ein Atomkraftwerk explodiert.                                                                   


Unser Thema ist das Zocken

Das Thema ist an unserer Schule weit verbreitet und wir haben uns dazu ein paar Gedanken gemacht:.Wir finden, dass man nicht so lange an der ps3, ps4, Computer, Handy oder anderen Konsolen spielen sollte. Weil man dann nicht Alles für die Schule weiß und man wird in der Klassenarbeit und Tests eine schlechte Note schreiben, also lernt man nichts und bleibt ungebildet. Dies kann auch zu Stress mit den Elten führen. Manche Kinder manche weiter, weil sie einfach nur zocken wollen, wie zum Beispiel das Spiel FORTNITE, Gta , Ballerspiele und so weiter. Man sollte nicht länger als ein halbe Stunde am Tag zocken und nicht 24/7 an der Konsole spielen. Zocken macht süchtig und lenkt sehr davon ab, Hausaufgaben zu machen oder für die Schule zu lernen. Man könnte ja statt zu zocken auch mal raus an die frische Luft gehen oder Sport machen. Wie zum Beispiel Trampolin springen gehen. Auch sollte man Zeit haben, um mal für die Schule zu lernen, wie zum Beispiel für Klassenarbeiten, Tests, um Plakate vorzubereiten, für einen Vortrag zu üben oder sich um einen Praktikumsplatz zu kümmern.Wenn man nichts für die Schule macht oder keine Ausbildung hat, weil einen das Zocken wichtiger ist, dann hat man keine Wohnung und verdient kein eigenes Geld. Man muss dann entweder bei den Eltern wohnen oder im schlimmsten Fall auf der Straße leben. Also nehmt euch zu Herzen: Zocken ist ungesund!


Von Lars; Leah und Mary

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